Wie war das noch, damals in der AGA?

In drei Stationen wurden am 19.03.22 zwei der Grundbestandteile der Jägergruppe neu unters Licht genommen. Oberfeldwebel Baecker bereitete eine hervorragende Ausbildung für PA- und MG-Schützen vor, um das bereits Gelernte wieder aufzufrischen, aber auch neue Impulse in diesen Bereichen an die Soldaten weiterzugeben. Die dritte Station bot hier eine Ausbildung in den Handzeichen, um ein einheitliches Verständnis dieser zu erlangen und deren Einsatz und Verwendung anzuregen.

Zu den Waffengattungen wurden ihre Besonderheiten aufgezählt, um das, was sie von anderen abhebt, zu verdeutlichen. Auch die Aufgaben der Trupps wurden explizit ins Auge genommen und ihr optimales Vorgehen im Gefecht zur Erfüllung der Aufgaben erläutert. Einige bisher aufgefallene Fehler in der Verwendung der Waffen wurden angesprochen und richtig gestellt und somit sollte das Verständnis innerhalb der Kompanie zu ihrem Einsatz nun wieder bei allen Schützen einheitlich sein.

Jede der drei Stationen festigte das theoretisch Gelernte anschließend in einer kleinen Praxisübung; danach sammelten sich alle zu einer erweiterten Gefechtssituation. Als kompletter Zug mit Führung und drei Gruppen ging es in eine Lage, welche aus einer Ansprengung und Bekämpfung eines Konvois und dem Nehmen einer Mörserstellung bestand. Wie vielleicht zu erkennen sollte hiermit der Einsatz von PA und MG im Besonderen vertieft werden, aber natürlich auch das Einzelschützenverhalten und die Entscheidungen der Führungskräfte wurde unter die Lupe genommen. Kurz nach 00:00 Uhr endete der gelungene Kompanieabend mit noch 30 anwesenden Mitspielenden. Ein besonderer Dank gilt da Kamerad Baecker für die Ausarbeitung und Durchführung der Ausbildung.


Mit kameradschaftlichen Grüßen

Xaxi

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