[CA] Operation Overground

„Hast du das gesehen?“

„War da was?“

„Parole!“

„Hast du den Schrei gehört?“

„Bleib ruhig. Das war sicher nur ein Wolf.“


Solche und ähnliche Sätze sind immer wieder im kleinen Kampfgespräch gefallen, als sich Teile der 3. JgKp. und der NTF in der Abenddämmerung durch die nebeligen Sümpfe auf die Stadt Prypjat zu bewegten. Das Szenario spielte 12 Jahre nach den Vorfällen der Operation Underground. Einige Störsender mussten gefunden und beseitigt werden, um ominöse Auftraggeber zufrieden zu stellen. Manchmal fragt man besser einfach nicht weiter nach…

Was als kleine Search & Destroy Mission aussah, wurde im Laufe der Nacht zu einem wahren Albtraum für die Gruppen. Schnell stellte sich heraus, dass der in Wellen anstürmende Feind nicht sonderlich clever agierte. Man muss schon sagen, beinahe hirnlos in unser Verteidigungsfeuer rannte und entsprechend in Massen fiel. Das sah nach einer einfachen Nummer aus. Jedoch bemerkten die Jäger auch, dass der Feind bei weitem nicht Tod war. Oder vielleicht doch? Immer wieder auftauchender Feind im Rückraum und genaueres beobachten führten zu der Schlussfolgerung, dass es sich hier nur um Zombies handeln konnte. Erst beherztes „Nachsetzen“ auf ein mal geworfene Zombies sorgte dafür, dass die Untoten endgültig Richtung Unterwelt geschickt wurden.

Durch die schiere Masse an Zombies, auch wenn sie noch so plump agierten, bekamen die Gruppen aber bald ein sehr reales und irdisches Problem - Munitionsmangel. Haushalten, Nachschub organisieren und gezieltes Abwehren waren bis zum Schluss das Gebot der Stunde. Am Ende konnten dennoch alle Ziele erfolgreich erfüllt werden und unter gegenseitiger Deckung gelang die Exfil mittels Hubschrauber.


Ein großes Danke geht raus an Carol für diese schaurig schöne Mission. Eine willkommene Abwechslung, die zeigt, man kann Arma auch mal auf die weniger ernste Schulter nehmen. Die durchgehende Meinung der Teilnehmer ist das eine Wiederholung zum nächsten Halloween gerne gesehen ist.


Mit gruseligen Grüßen


für die Pressestelle


Benni

    Kommentare