[ROC] OPERATION "PHILIPPINE RAID"

[RoC] Operation Philippine Raid


Vergangenen Samstag ging es auf die Philippinen. Wir spielten als einen Infantriesquad eines USMC Platoons. Neben einem weiteren Infantriesquad hatten wir auch ein Heavy-Weapon-Squad und Luftunterstützung auf unserer Seite.

Mit zwei Partroullienbooten und mehreren Schlauchbooten landeten wir am Strand an. Obwohl der Feind mehrere befestigte Stellungen entlang des Strandes gebaut hat, konnte das Feuer der Partroullienboote die Rebellen unterdrücken und uns den nötigen Raum schaffen die ersten Stellungen einzunehmen und aus dieser heraus den weiteren Feind am Strand zu bekämpfen und die Anlandung der weiteren Gruppen zu ermöglichen. Eine so riskante Anlandung läuft selten reibungslos, so hatten wir hier mehrere Ausfälle zu beklagen, die noch in der ersten Stellung versorgt wurden, während die restliche Infantrie den Angriff weiter führte.


Nachdem die ersten Häusergruppen genommen wurden und der schwere Squad die Sicherung aufgebaut hat, mussten die beiden anderen Squads zunächst eine Schiffsabwehrbatterie im Nordosten unserer Landezone werfen, bevor der Angriff der südlichen Militärbasen stattfinden konnte. Unser Drohnenoperator Xaxi hatte bei dem Angriff auf die Schiffsabwehr sein Auge im Himmel und konnte uns präzise jede Position der Rebellen ansagen, sodass wir die Stellung ohne weitere Schwierigkeiten oder böse Überraschungen einnehmen konnten.


Die nachfolgenden beiden Militärstützpunkte wurden zunächst durch unsere eigenen Mörser und Hubschrauber unter Beschuss genommen, sodass nur noch wenig Gegenwehr vorhanden war. Jedoch ist CQB immer gefährlich und sorgte auch dieses Mal für einige Ausfälle, was uns jedoch nur wenig verlangsamte. Die Rebellen versuchten mehrfach mit Infantrie und Schützenpanzern auf uns anzusetzen. Erfolgreich waren sie jedoch nicht, mit deutlicher Feuerüberlegenheit wurden die Angriffe mühelos abgewehrt. Die Schützenpanzer, die nicht durch unsere Luftunterstützung bekämpft wurden, hatten keine Chance gegen unseren Panzerabwehrspezialisten Prenzelberger.


Der letzte Stützpunkt war kritisch, um den Brückenkopf am Strand zu ermöglichen, was dem Feind bewusst war. Daher setzten die Rebellen mehrfach aus verschiedenen Richtungen an, dieses Mal auch mit größerem Material als nur Schützenpanzern. Bei diesem Angriff wurde unser Helikopter abgeschossen dessen Pilot von einem unserer Fireteams gerettet werden musste. Aber auch hier konnten die gegnerischen Kräfte die Initiative nicht für sich gewinnen und wurden von uns erfolgreich abgewehrt werden, bis der Brückenkopf durch nachrückende Verstärkung ausreichend gesichert werden konnte.


Mit kameradschaftlichen Grüßen


Für die Pressestelle


Nozo

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