Zug im Angriff

Die sonst mit einigen Theorieinhalten gespickten und sehr lehrreich und informativ gestalteten Kompanieabende wurden in diesem Monat sehr viel praktischer gehalten.

Der Ablauf war hier, alle Teilnehmenden in ein Szenario zu werfen und als Zug agieren zu lassen. Das Ganze wurde von Ausbildenden überwacht und begutachtet. Der Zug wurde von einer Zugführung und Zugtrupp befehligt und bestand aus drei starken Gruppen von jeweils zehn Soldaten. Sie gingen gemeinsam nach Auftrag der Führung vor die verschiedenen Einsatzziele zu nehmen.

Die fünfköpfige Gruppe von Führungspersönlichkeiten und erfahrenen Spielern beobachtete dabei sowohl das Vorgehen der Führungskräfte, als auch das Einzelschützenverhalten eines jeden Soldaten. An sinnvollen Stellen wurde die Lage für alle Beteiligten dann unterbrochen und es wurden Missstände konstruktiv angesprochen und Anregungen angebracht. Durch dieses Konzept konnten nicht nur die Entscheidungen der Führung, sondern selbst Defizite im kleineren Rahmen wie zum Beispiel Sicherungsbereiche angemerkt und direkt verbessert werden.


Die dadurch entstehende Ausbildung mit viel Spielspaß kam in der Kompanie sehr gut an und wurde sich auch für weitere Kompanieabende, als Abwechslung zu den theoretischen Fortbildungen, gewünscht. Es war für die Teilnehmenden ein sowohl lehrreicher, als auch spaßiger Abend, nicht zuletzt durch die große Mitspielerzahl. Wir sind sehr froh und dankbar über die Annahme des Kompanieabends und das zahlreiche Erscheinen und dürfen damit auch schon hinweisen auf den kommenden Kompanieabend, welcher voraussichtlich am 19. März stattfinden wird.


Von der Pressestelle mit kameradschaftlichem Gruß

Xaxi


Lageunterbrechung mit den Ausbildern

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